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Energieberatung

zur optimalen energetischen Ausstattung und zur optimalen Nutzung von Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Auch die Kosten dieser Energieberatung selbst werden anteilig durch BAFA-Fördermittel abgedeckt.

 

Die Vor-Ort-Ebergieberatung (gemäß der Richtlinie über die Förderung der Energieberatung in Wohngebauden vor Ort vom 01.03.2015) wird vom Energieberater in folgenden Schritten durchgeführt:

 

► Die Beantragung und Wahrnehmung der BAfA-Förderung für die Vor-Ort-Energieberatung.

► Die Aufnahme des Gebäudebestands und der energetischen Daten in einem Vor-Ort-Termin.

► Die Ermittlung der Energieverluste des Bestandsgebäudes gegliedert nach einzelnen Bauteilen.

► Das Aufzeigen der möglichen baulichen Maßnahmen zur Energieeinsparung.

 Die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit aller Einzelmaßnahmen anhand von Energiekostenerparnis,
     Investitionskosten und Fördermitteln von KfW- und BAfA.

 Die Zusammenstellung von wirtschaftlich optimalen Paketen aus Einzelmaßnahmen mit Darstellung des
     erreichbaren Standards und einer Wirtschaftlichkeitsberechnung des jeweiligen Maßnahmenpaketes.

Die Überprüfung der Möglichkeit, regenerative Energie wie Solarenergie, Pellets etc. wirtschaflich zu nutzen.

Darstellung aller Untersuchungen und Ergebnisse in einem ausführlichen, verständlichen Beratrungsbericht.   

 Die Erläuterung des Beratungsberichts mit der zu empfehlenden Gesamtmaßnahme
     oder mit einem Fahrplan der schrittweisen Sanierung zum optimalen Energieeffizienzhaus.

 

Im Anschluss an die BAfA-Energieberatung kann die Baubegleitung der energetischen Sanierung gemäß den Mindestanforderungen der KfW vom Energieberater durchgeführt werden:

 Die Mitwirkung bei der Auswertung der Handwerkerangebote zur Ermittlung der förderfahigen Kosten.

 Die Beantragen der KfW-Förderung als Investionszuschuss oder
     die Bestätigung der erreichbaren Mindestanforderungen für den Antrag auf KfW-Förderung als Kredit.

 Die Überprüfung der ausfgeführten energetischen Sanierungsmaßnahmen.

 Die Bescheinigung für die KfW der antragsgemäßen Ausführung nach Fertigstellung.

Das Ausstellen eines registrierten Energieausweises.

 Das Anfertigen einer Dokumentation der gesamten Saniertung für spätere Nachweise.

Alle diese Schritte sind in der Regel zwingend vorgeschrieben gemäß den Mindestanforderungen für eine Förderung seitens der KfW.

 

Zusätzlich kann natürlich im Rahmen der Baubegleitung auch die gesamte Bauabwicklung  bestehend aus

       - dem Einholen von Handwerkangeboten und der Auswertung mit Preisspiegeln,

       - der kontinierlichen Überwachung der Bautätigkeiten und des Einhaltens eines Zeitplanes,

       - der Prüfung der Handwerkeraufmaße und Abrechnungen

und allen weiteren zugehörigen Arbeiten für Sie übernommen werden.

 

Für die Kosten dieser Baubegleitung einschließlich der Ausstellung des Energieausweises gewährt die KfW zusätzlich eine Kostenerstattung im Programm 431 ( 50% der Kosten bis zu maximal 8.000,- € ).

Das Anfertigen dieses Antrags auf Kostenerstattung übernehme ich gern für Sie.

 

Eine Vor-Ort-Energieberatung ist Voraussetzung für die Förderung seitens der  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

 

Neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014.
Seit 1.Januar 2016 gilt die EnEV 2016 mit erhöhten gesetzlichen Anforderungen.

Energieausweise müssen beim Deutschen Institut für Bautechnik. (DIBt) registriert werden.

Geförderte Energieberatungen,  die Abwicklung von KfW-Förderungen in den Programmen für "Energieeffizientes Sanieren" und das Ausstellen von Energieausweisen  dürfen ausschließlich von Energieberatern ausgeführt werden, die bei der Deutschen Energie Agentur (DENA) in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderungen des Bundes registriert sind.