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Energieberatung

zur optimalen energetischen Ausstattung und zur optimalen Nutzung von Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Auch die Kosten dieser Energieberatung selbst werden anteilig durch BAFA-Fördermittel abgedeckt.

 

Die Energieberatung (gemäß der Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen für Wohngebäuden vom 01.12.2017) wird vom Energieberater in folgenden Schritten durchgeführt:

 

► Die Beantragung und Wahrnehmung der BAFA-Förderung für die Energieberatung.

► Die Aufnahme des Gebäudebestands und der energetischen Daten in einem Vor-Ort-Termin.

► Die Ermittlung der Energieverluste des Bestandsgebäudes gegliedert nach einzelnen Bauteilen.

► Das Aufzeigen der möglichen baulichen Maßnahmen zur Energieeinsparung.

 Die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit aller Einzelmaßnahmen anhand von Energiekostenerparnis,
     Investitionskosten und Fördermitteln von KfW und BAFA.

 Die Zusammenstellung von wirtschaftlich optimalen Paketen aus Einzelmaßnahmen mit Darstellung des
     erreichbaren Standards und einer Wirtschaftlichkeitsberechnung des jeweiligen Maßnahmenpaketes.

Die Überprüfung der Möglichkeit, regenerative Energie wie Solarenergie, Pellets etc. wirtschaflich zu nutzen.

Darstellung aller Untersuchungen und Ergebnisse in einem ausführlichen, verständlichen Beratrungsbericht.   

 Die Erläuterung des Beratungsberichts mit der zu empfehlenden Gesamtmaßnahme
     oder mit einem Fahrplan der schrittweisen Sanierung zum optimalen Energieeffizienzhaus.

 

Im Anschluss an die BAFA-Energieberatung kann die Baubegleitung der energetischen Sanierung gemäß den Mindestanforderungen der KfW vom Energieberater durchgeführt werden:

 Ermittlung der förderfahigen Kosten auf Grundlage vor vorliegenden Handwerkerangeboten.

► Die Überprüfung der Angebote auf Einhaltung der KfW-Mindestanforderungen für eine Förderfähigkeit.

 Die Bestätigung der erreichbaren Mindestanforderungen für eine KfW-Förderung als Anlage zum Antrag

     - Der Antrag auf einen bezuschussten Förderkredit wird über Ihre Bank eingereicht.

     - Der Antrag auf  einen Investitionszuschuss wird vom Energieberater eingereicht und abgewickelt.

 Die Überprüfung der Förderfähigkeit der ausgeführten energetischen Sanierungsmaßnahmen.

 Die Bescheinigung der antragsgemäßen Ausführung nach Fertigstellung für die KfW.

Das Ausstellen eines registrierten Energieausweises.

 Das Anfertigen einer Dokumentation der gesamten Sanierung für spätere Nachweise.

Alle diese Schritte sind in der Regel zwingend vorgeschrieben gemäß den Mindestanforderungen für eine Förderung seitens der KfW.

 

Zusätzlich kann natürlich als gesonderte Leistung auch die gesamte Bauabwicklung bestehend aus

       - dem Einholen von Handwerkangeboten und der Auswertung mit Preisspiegeln,

       - der kontinierlichen Überwachung der Bautätigkeiten und des Einhaltens eines Zeitplanes,

       - der Prüfung der Handwerkeraufmaße und Abrechnungen

und allen weiteren zugehörigen Arbeiten für Sie übernommen werden.

 

Für die Kosten der Baubegleitung einschließlich der Ausstellung des Energieausweises gewährt die KfW zusätzlich eine Kostenerstattung im Programm 431 ( 50% der Kosten bis zu maximal 8.000,- € ).

Das Beantragung im Programm 431 und die Abwicklung dieser Kostenerstattung übernehme ich gern für Sie.

 

Eine bereits durchgeführte "Energieberatung für Wohngebäude (BAFA)" ist Voraussetzung für die Förderung seitens der  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Für die KfW-Förderung von Heizungssanierungen sowie die Erneuerung von Fenstern und Außentüren gibt es vereinfachende Ausnahmeregelungen.

 

Neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014/2016.
Seit 1.Januar 2016 gilt die EnEV 2016 mit erhöhten gesetzlichen Anforderungen.

Energieausweise müssen beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) registriert werden.

Geförderte Energieberatungen,  die Abwicklung von KfW-Förderungen in den Programmen für "Energieeffizientes Sanieren" und das Ausstellen von Energieausweisen  dürfen ausschließlich von Energieberatern ausgeführt werden, die bei der Deutschen Energie Agentur (DENA) in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderungen des Bundes registriert sind.